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| Mittwoch, 08 September 2010 |
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Fertighäuser
Einen entscheidenden Einfluss auf die Risikoeinschätzung der Gefahrengruppe Feuer und damit auch auf die Prämienberechnung hat die Bauweise der Gebäude. Hier unterscheidet man in der konventionellen Bauweise 5 Bauartklassen (BA-Klassen). Hier richtet sich die Einstufung der Gebäude nach der Art der Dacheindeckung und der Art der Außenwände. Außerdem gibt es drei Fertighausgruppen. Eine Reihe von Gebäudeversicherern unterteilt nicht mehr explizit zwischen Bauartklassen und Fertighausgruppen. Es gelten hier für die Bauartklassen I und II die gleichen Grundprämiensätze für Feuer wie für die Fertighausgruppen I und II. Dies bedeutet: Für die Ermittlung des Feuerrisikos ist lediglich ausschlaggebend das Material der Außenwände sowie die Dacheindeckung. Zu einer höheren Prämie kommt es nur dann, wenn das zu versichernde Gebäude Außenwände aus Holz und/oder ein Dach aus Holz, Ried, Schilf oder Stroh (Weichdach) hat. (siehe hierzu auch „Bauartklasse“) Hinweis: Trotz eingehender Recherchen ist es nicht ausgeschlossen, dass aufgrund der Vielzahl der Zahlen sowie des umfangreichen Themenkomplexes Fehler eingeschlichen haben. Eine Gewährleistung/Haftung ist aus diesem Grund nicht möglich.
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