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Es ist nicht alles Gold was glänzt:

Seit dem 01.01.2004 ist die Kooperation zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen erlaubt. Die gesetzlichen Krankenkassen haben damit begonnen "günstige" Angebote an ihre Kunden zu versenden.

Diese Angebote bauen auf den bereits aktuellen Zusatzversicherungstarifen (hier geht es zum Vergleich) der privaten Krankenversicherer auf und unterscheiden sich i.d.R. nur um wenige Euro von den ursprünglichen Angeboten des Versicherers, die auf dem freien Markt erhältlich sind. Hierbei handelt es sich um sogenannte Gruppentarife.

Aber Vorsicht:

Die Kooperation hat Nachteile, da es jetzt schwieriger sein wird, seine gesetzliche Krankenkasse zu wechseln. Kündigt man diese, so entfallen auch die etwas günstigeren Tarife der Zusatzversicherungen. In Folge muss für die jetzt "alte" Zusatzversicherung entweder mehr gezahlt werden, oder man kündigt diese ebenfalls und wählt eine der Zusatzversicherungen, die mit der neuen gesetzlichen Krankenkasse kooperieren. Im schlimmsten Fall bekommt man keinen Versicherungsschutz mehr, sofern kostenträchtige Erkrankungen sich eingestellt haben. Fest steht, dass ein Wechsel in jedem Fall komplizierter wird. Die gesetzlichen Krankenkassen nutzen die privaten Zusatzversicherungen deshalb auch zur Kundenbindung !!


Zuverlässig, schnell und bequem zu handhaben. Der VERSDIREKT-Rechner zur privaten Krankenzusatzversicherung hilft Ihnen bei der Orientierung.

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